Eine Ärztin liest in einem Patientenzimmer eine Nachricht auf ihrem Smartphone

LÖSUNGEN

KLINISCHE KOMMUNIKATION UND ZUSAMMENARBEIT VEREINFACHEN

Bessere Behandlungsergebnisse beginnen mit vernetzten Pflegeteams.

Bessere klinische Kommunikation für höhere Patientenzufriedenheit und -sicherheit

 

50–80 % der Sentinel-Events (unerwartete Ereignisse) sind auf unzureichende Kommunikation zurückzuführen.1

Zu den weiteren möglichen Folgen gehören auch unerwünschte Ereignisse wie Stürze, die sich auf die Patientenergebnisse, die Patientenzufriedenheitsbewertung und weitere Bereiche auswirken.2

Mit den richtigen Tools können Behandlungsteams effizienter kommunizieren und haben dadurch mehr Zeit für ihre Patienten. Die Ergebnisse sprechen für sich:

60 %
60 %

weniger Stürze3

81 %
81 %

schnellere Reaktionszeiten4

21 %
21 %

höhere Patientenzufriedenheitsbewertung5

30 %
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mehr Zeit für die direkte Patientenversorgung6

60 %

weniger Stürze3

81 %

schnellere Reaktionszeiten4

21 %

höhere Patientenzufriedenheitsbewertung5

30 %

mehr Zeit für die direkte Patientenversorgung6

Effizienz von Pflegekräften verbessern

 

Wenn die Versorgungsanforderungen von Patienten auf allgemeinen Pflegestationen steigen, die Personalanzahl jedoch nicht, ist die Unterbesetzung beim Klinikpersonal deutlich zu spüren. 

Hohe Arbeitsbelastung kann Verzögerungen und Fehler bei der Kommunikation und bei manuellen Dateneingaben bedeuten. Und wenn diese Verzögerungen und Fehler Patientendaten betreffen, kann dies schnell zu lebensbedrohlichen Situationen führen.

Krankenhäuser, die die Kommunikation automatisieren – ob zwischen Ärzten oder zwischen Geräten und ePAs – haben erhebliche Verbesserungen bei Zeiteinsparungen, Genauigkeit und klinischen Arbeitsabläufen verzeichnet:

"" 72 Minuten
72 Minuten

Zeitersparnis pro Stationsrunde durch die Übertragung von Vitalparameterdaten an die EPA7

59 %
59 %

weniger Kommunikationsfehler8

"" 40 Min. bis 1 Std.
40 Min. bis 1 Std.

kürzere Latenzzeit bei der Übertragung von Vitalparameterdaten an die EPA9

> 5,5 Mio.
> 5,5 Mio.

gesendete Nachrichten pro Jahr zwischen ePA und Rufanlage (Nurse Call)10

72 Minuten

Zeitersparnis pro Stationsrunde durch die Übertragung von Vitalparameterdaten an die EPA7

59 %

weniger Kommunikationsfehler8

40 Min. bis 1 Std.

kürzere Latenzzeit bei der Übertragung von Vitalparameterdaten an die EPA9

> 5,5 Mio.

gesendete Nachrichten pro Jahr zwischen ePA und Rufanlage (Nurse Call)10

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Referenzen:

  1. Patient Safety & Quality Healthcare, 21. November 2017.
  2. Preventing Falls TST©. Joint Commission Center for Transforming Healthcare. www.centersfortransforminghealthcare.org/assets/4/6/Falls_TST_PPT_Slides.pdf. Zugriff: 22. Februar 2016. 
  3. Kunde von Hillrom. Oncology Falls Study. OVU. 2015–2016.
  4. Kunde von Hillrom (GC). Nurse Call Data Report. August 2015. Kundenbefragung 2016. Daten liegen vor.
  5. Kunde von Hillrom (GC). Nurse Call Presentation. August 2015. Daten liegen vor. SMH: HCAHPS-Berichte. 2016–2018. Kundendaten liegen vor.
  6. Kunde von Hillrom (Central). Nurse Call interview. 2016. Daten liegen bei Hillrom vor.
  7. JHIM FALL 2010 Volume 24: Number 4, Vital Time Savings: Evaluating the Use of an Automated Vital Signs Documentation System on a Medical/Surgical Unit    based on 30-bed unit with 6:1 staffing ratio
  8.  Jesse E. Hansen, MD, Margot Lazow, MD, und Philip A. Hagedorn, MD, Reducing Interdisciplinary Communication Failures Through Secure Text Messaging: A Quality Improvement Project, Pediatric Quality & Safety, 6. Februar 2018.
  9. CareAware VitalsLink: Eliminating Data Latency & Manual Documentation at Naples Hospital. Verfasst von Cerner, 2013.
  10.  Kunde von Hillrom (BH). Integrations Study. 2018–2019. Daten liegen vor.